Eckdaten einer über 100-jährigen Geschichte
1906
Am 1. Juli 1906 gründete Adolf Schmidt die Adolf Schmidt Metallwaren- und Holzschraubenfabrik und bezog mit einer Hand voll Mitarbeitern den Firmensitz in der Adlerstraße 9 in Wuppertal. Zu den ersten Produkten des Unternehmens gehörten Metallwaren aller Art sowie Holzschrauben, aber auch Ketten und Beschläge.
1938
Im Jahr 1938 erfolgte der Umzug in das neu errichtete Betriebsgebäude Auf dem Scheidt 5 in Wuppertal Varresbeck.
1951
Nach dem Tod von Adolf Schmidt 1951 wurde die ursprünglich als Einzelgesellschaft gegründete Firma in eine offene Handelsgesellschaft umgewandelt und von seiner Ehefrau Marie und seinem Sohn Kurt sowie dessen Frau Hildegard weitergeführt.
In den fünfziger Jahren profitierte das Unternehmen wie viele andere vom Wirtschaftswunder und konnte zwischenzeitlich bis zu sechzig Mitarbeiter beschäftigen.
1975
1975 übernahm der Enkel des Firmengründers Hans Schmidt gemeinsam mit seiner Ehefrau Helma Schmidt die Leitung.
1989
Seit 1989 ist auch deren Sohn Stefan Schmidt im Unternehmen tätig. Gemeinsam mit seinem Vater Hans Schmidt leitet der Urenkel des Firmengründers seit 1999 das Wuppertaler Unternehmen.
1999
Noch vor dem Jahrtausendwechsel wurde der Familienbetrieb in eine GmbH umgewandelt.
2000
In der jüngsten Vergangenheit expandierte das Familienunternehmen zunehmend. Im Jahr 2000 übernahm die Adolf Schmidt Metallwaren- und Holzschraubenfabrik GmbH die Firma Joseph Steiler Armaturen GmbH aus Köln.
2001
2001 wurde das Lieferprogramm der Firma Weinreich & Vieler GmbH & Co. KG aus Iserlohn integriert.
2005
Im Dezember 2005 entschied sich das Unternehmen darüber hinaus zur Weiterführung der Sparte Sanitär der in Menden ansässigen Firma K & B Rohrverformung GmbH.
Im selben Jahr machte der Familienbetrieb auch eine räumliche Veränderung durch und verlegte den Firmensitz, der seit 1938 auf dem Scheidt 5 in Wuppertal Varresbeck gelegen hatte, und bezog das neue Betriebsgelände in der Essener Straße 39. Die Expansionen der vergangenen Jahre hatten diesen Schritt nötig gemacht, da am alten Standort mit seiner Größe von 600 m2 zunehmend externe Lager nötig wurden um den Platzbedarf der Firma zu decken. Das neue Firmengebäude an der Essener Straße erlaubt es durch seine Größe von 5000 m2 wieder alle Betriebsstätten zusammenzuführen.















